Das reinste Leid
Von kleinauf dachte das kleine Kind recht geschwind, wenn es sieht und wenn es hört, was die großen nur so stört, dass Kleinsein das reinste Leid sei
Von kleinauf dachte das kleine Kind recht geschwind, wenn es sieht und wenn es hört, was die großen nur so stört, dass Kleinsein das reinste Leid sei
Mit Kräften ausgestattet besteig ich die Treppen, hinter meinem Rücken ein Pulk von kräftigen Deppen. Ich renne um die Ecke, ab auf das Dach, öffne die Türe und alles liegt brach: Meine Füße schliddern, ich bremse dafür, den Moment zu spüren und ich frag mich wofür. Einer der letzten, als erster hier oben, ein Leben [...]
Das hallende Wort hallt anhaltend. Du stehst einfach auf und sparst an Haltung. Dein Rücken ist krumm, dein Kopf gen Boden gesenkt, nach oben steigt Wasser, das deine Augen ertränkt. Ab und zu wischst du, dein Gesichtszug weicht, ein leises Lächeln, der zum Weinen reicht. Und so seicht es auch sei, es kreischt Schreie hinaus, [...]
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