Etwas Grenzenloses Khesrau Behroz

27 June 2008

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E.G. Podcast 05: Heldenbüsten

Der fünfte Podcast handelt wieder vom Zementgarten und wurde auch (mehr oder weniger geschickt) in das gleichnamige Stück am Theater Freiburg integriert. Er erzählt aus der Sicht von Jack, der seiner Schwester Julie dabei zusieht, wie sie Gymnastikübungen macht, wobei seine Hormone dabei verrückt spielen. Die Hintergrundmusik ist von Antonio Pinto, aus dem »Lord of [...]


3 May 2008

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E.G. Podcast 04: Zementgarten

Vor kurzem wies mich ein guter Freund auf einen Wettbewerb am Theater Freiburg hin. Es wurden Autoren gesucht, die Lust hatten, Texte für das kommende Stück »Zementgarten«, basierend auf den gleichnamigen Film, zu schreiben. In einer langen Nacht- und Nicht-Wirklich-Nebel-Aktion habe ich einen Text geschrieben und das auch noch gesprochen und mit Musik unterlegt aufgenommen [...]


4 November 2006

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E.G. Podcast 03: Treppen

Hinauf und hinunter. 02 – Etwas Grenzenloses Podcast – Treppen (2,06 MB, 2:15) Abonniere diesen Podcast – iTunes – any feed reader (Bloglines, Google, etc.) Das Gedicht aus dem Podcast Und vor mir erschien diese riesige Welt, mit all ihren Menschen und den wenigen Helden, durch die eine Kindheit steht und fällt, durch die Träume [...]


10 September 2006

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E.G. Podcast 02: »I Am A Worker Bee«, He Says

Episode two of the »Something Boundless Podcast«. This time – surprise, surprise – in English, much quicker, shorter and with less sound of the Thai environment. (No dogs barking. Gotta love that!) 02 – Etwas Grenzenloses Podcast – »I Am A Worker Bee«, He Says (1,89 MB, 2:04) Subscribe to this podcast via… – iTunes [...]


2 September 2006

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Etwas Grenzenloses – Podcast Nummer 1 (Khesrau jetzt auch hören! Holla!)

Ich sehe es ja ein: Tippgesang hat nicht funktioniert. So auf dem Bildschirm. Man kann es zwar lesen, die Reime funktionieren aber nur, wenn ich sie persönlich spreche. Das liegt nicht daran, dass ich eine Gottgestalt bin, sondern eher daran, dass ich einen bestimmten Rhythmus hatte beim Schreiben. Und der kommt halt so »nackt« nicht [...]